Das frühe Barock war eine für die Musik begnadete Zeit. Viele Komponisten experimentierten mit neuen phonischen, harmonischen und klanglichen Lösungen, denen sie die Namen „Capriccio“, „Fantasie,“, oder „Extravaganz“ gaben - Ausdrücke, mit denen humanistische Theoretiker die „imitatione de la natura“ oder „delli affetti“ anstreben. Die Stücke dieses Programms wurden im Sinne dieser häretischen Zeitlosigkeit zusammengestellt.
Programm
M.Fera da Anonimi – Conductusphonia
M.Fera – 4 Versi in Purgatorio
M.Fera da Corelli – Follephonia
Carlo Farina – Capriccio Stravagente
Henry Purcell – Fantasias 13 “Upon one note”
M.Fera da Claudio Monteverdi – Scherzi con Claudio per soprano e archi
Claudio Monteverdi – Zefiro torna
Ensemble Conductus
Veronika Egger – Solo Violine
Gemma Bertagnolli – Sopran
M.Fera – Solo Violine und Leitung.
Eintritt frei - Beginn 20:30 Uhr










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